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Wir informieren über die
IDIOPATHISCHE
TRIGEMINUSNEURALGIE
primäre,
genuine, protopathische oder essentielle Trigeminusneuralgie
17
Gesichtsschmerz
17.1
atypischer
Gesichtsschmerz
17.2
Gesichtsneuralgien
17.2.1
Idiopathische Trigeminusneuralgie
Der Begriff
Als idiopathisch bezeichnet man einen ohne erkennbare Ursache entstandenen krankhaften Zustand. Statt dem Wort "idiopathische" werden teilweise auch die Begriffe primäre, protopathische, genuine oder essentielle Trigeminusneuralgie verwendet.
Als Neuralgie bezeichnet man attackenweise auftretende "helle" Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines sensiblen (die Empfindung betreffenden) oder gemischten (= sowohl die Empfindung als auch die Muskeltätigkeit betreffenden) Nervs.
Der Nervus trigeminus ist der V. Hirnnerv (1. Kiemenbogennerv) und tritt am seitlichen Rand der Brücke mit einer sensiblen (die Empfindung betreffenden) und einer motorischen (= die Muskeltätigkeit betreffenden) Wurzeln hervor. Nahe der Schläfe n bein pyramide teilt sich der Nerv in 3 Endäste: Nn. ophthalmicus (V1), maxillaris (V2) und mandibularis (V3). Sensible Reize werden aus dem Gesicht, der Binde- und Hornhaut des Auges, Nase nhöhlen- und Mund höhlenschleimhaut sowie den Zähne n aufgenommen und motorisch versorgt der Nerv teilweise die Kau- und Mund boden muskulatur sowie den Muskel tensor tympani.
Eine Trigeminusneuralgie tritt überwiegend als primäre (oder idiopathische, protopathische, genuine, essentielle) Neuralgie auf. Es liegt also eine eigenständige Schmerzerkrankung, die idiopathische Trigeminusneuralgie tritt also nicht als Symptom (= Krankheitszeichen) einer anderen Krankheit auf.
Die primäre, idiopathische Trigeminusneuralgie betrifft am häufigsten die Äste V2 (= Oberkiefer / Wange) (18 %) und V3 (= Unterkiefer) (14 %) entweder allein oder in Kombination (37-40 %). Der alleinige Befall von V1 (= Stirn) kommt nur bei ca. 1-5 % der Patienten vor. In 3-5 % kann die Trigeminusneuralgie beiderseits auftreten.
Eine seku ndäre oder sym ptomatische Form (= kein eigenständiges Krankheitsbild sondern als Folge einer anderen Erkrankung) der Trigeminusneuralgie kommt in einer Häufigkeit von 3-5% bei Multiple Sklerose vor, aber auch bei Raumforderungen (Neurinome (= gutartige Zellneubildungen), insbesondere Akustikusneurinome, Meningeome (= i.d.R. gutartige Tumore der Hirnhaut), Metastasen), umschriebenen Hirnstammischämien (= Minderdurchblutungen) und Angiomen (= tumorartige Gefäßneubildung) des Hirnstamms (Love und Coakham 2001). Familiäre Trigeminusneuralgie n sind als Rarität beschrieben. (Duff, et al. 1999).
Die primäre, idiopathische Trigeminusneuralgie ist gekennzeichnet durch:
Die Beschwerden treten nicht selten periodisch auf,
schmerzfreie Intervalle sind häufig. Manchmal gehen die
Schmerzanfälle der primäre
n, idiopathische
n Trigeminusneuralgie
auch in äußerst schmerzhafte längere Salven über. Bei stärksten
Schmerzattacken
treten Zuckungen der
Gesicht
s
muskulatur
hinzu ( (Tic douloureux).
Im Anfall ist die betroffene Gesichtspartie meist leicht gerötet, bedingt durch
die
Schmerzen kann Tränensekretion ausgelöst werden, was dann oft zur
Verwechslung mit dem Bing-Horton-Kopfschmerz
(Cluster-Kopfschmerzen) führt, besonders wenn der 1. Ast
betroffen ist. Im Unterschied zum Bing-Hor
ton-Kopfschmerz (Erythroprosopalgie)
treten die Attacken meist nur am Tage auf. Bei der körperlichen Untersuchung
sind die zugehörigen
Nerven
austrittspunkte oft druckschmerzhaft (bei ca. 60%). Das weibliche
Geschlecht und Patienten jenseits des 40. Lebensjahres erkranken häufiger an
einer idiopathische
n Trigeminusneuralgie.
Diagnostik: Ausführliche Anamnese
(= Abfrage der Vorgeschichte)
bzw. Schmerzanamnese, neurologische
Untersuchung, bei unklaren Befunden (z.B. neurologische Defizite) zusätzlich Röntgenaufnahme der Schädelbasis und CT, u.U. auch Kernspintomographie sowie
Liquordiagnostik
(= Hirnwasseruntersuchung).
Medikamentöse
Schmerzbehandlung
der Trigeminusneuralgie (primäre, idiopathische, aber auch seku
ndäre):
Als Mittel der
ersten Wahl gelten bei der Trigeminusneuralgie
die Antiepileptika
(= Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei Trigeminus-Neuralgie
wirksam) Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®),
als 2. Wahl Carbamazepin
(z.B. Tegretal® ,Timonil®). Die Dosierung soll langsam einschleichend erfolgen.
Antiepileptika sollen nicht abrupt abgesetzt werden, sondern
langsam ausschleichend über mindestens 10 Tage. Allzu schnelle Dosisreduktion
oder abruptes Absetzen führen meist zu heftigsten
Schmerzattacken.
Bei ungenügender
Wirkung von Carbamazepin oder Gabapentin bzw. Pregabalin können 300-400 mg Phenytoin (z.B.
Zentropil®) oder
3-8 mg Clonazepam (z.B. Rivotril®) versucht werden.
Gute Resultate sahen wir
teilweise auch unter einer Therapie mit Lamotrigin (Lamictal®).
Alternativ,
oder in Kombination zur Einsparung von Antikonvulsiva, kann bei der idiopathische
n Trigeminusneuralgie
auch das zentral wirksame
Muskel
relaxans
Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= im
Rücken
mark / Gehirn wirkendes Mittel zur
Muskelentspannung)
versucht
werden. Die Dosierung erfolgt einschleichend, z.B. Beginn mit 3x5 mg/d. In
Kombination mit Antikonvulsiva (= krampflösende Mittel) sollte eine
Tagesdosis von 90mg nicht überschritten werden (Steardo et al. 1984).
Die Höchstdosierung gibt der Hersteller allerdings mit nur 75 mg an.
In der
Regel sind bei der primäre
n bzw. idiopathische
n Trigeminusneuralgie peripher wirksame
Analgetika (=
Schmerzmittel) ohne Nutzen, zentral
(= im
Rücken
mark / Gehirn)
wirksame allenfalls in hoher Dosierung.
Hin
und wieder sahen wir einen schmerzlindernden Effekt bei der Gabe eines Gemisches
aus Uridin- und Dinatriumsalzen (Keltican®). Dosierung: 2mal tgl. 1-2
Kps. zusätzlich 2mal wöchentlich eine i.m.-Injektion.
Bei stärksten
Schmerzattacken mit statusähnlichem Charakter hat sich die Verabreichung von
Phenytoin (z.B. Epanutin®) als Kurzinfusion bewährt.
Bewährt hat sich zur
Schmerztherapie der
idiopathische
n Trigeminusneuralgie auch die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
(Lees
er
et Hef
ermann 1989
Schmer
zklinik Bad Mergen
theim). Dabei werden je nach individueller Wirkzeit 2-3 x täglich die
betroffenen
Gesicht s
nerven
bzw. Nervenäste an ihren Austrittspunkten (Foramen supraorbitale,
infraorbitale oder mentale) mit ca. 1 ml Bupivacain 0,5% (z.B. Carbostesin®)
blockiert und die im Anfall dominanten Schmerzareale und Triggerzonen
flächenhaft mit ca. 2-3 ml Bupivacain infiltriert.
Eine Leitungsanästhesie der
Nerven maxillaris und mandibularis kann auch durch die Incisura mandibulae
(= Einbuchtung des
Unterkiefer
s nahe am
Kiefergelenk)
hindurch
mit jeweils ca. 2-3 ml Bupivacain (0,5%) erfolgen. Nächst
höhere Therapiestufen sind bei der idiopathische
n Trigeminusneuralgie dann Blockaden des Ganglion cervicale superius oder
Ganglion stellatum (= Schaltstellen im
unwillkürlichen Nervensystem im hinteren Rachen
- bzw. seitlichen Halsbereich).
Unter dieser konsequenten,
täglichen Therapie kann dann eine bestehende Carbamazepin- oder Gabapentin -Medikation langsam
ausschleichend reduziert werden, ohne daß heftige
Schmerzattacken auftreten.
Was bewirkt die therapeutische Lokalanästhesie bei einer idiopathische n Trigeminusneuralgie?
Aus bisher ungeklärter Ursache, vermutlich
aber durch Störungen im Metabolismus (= Stoffwechselvorgänge)
, ist die Nervenzelle nicht in der Lage, ein stabiles Membranpotential (=
bioelektrische Aktivität an biologischen Strukturen mit abschließender,
begrenzender oder trennender Funktion) von 60-90mV
(= 60-90 tausendstel Volt) aufrechtzuerhalten, weshalb schon geringe
taktile (= den Tastsinn betreffende) und thermische
(= die Temperatur betreffende) Reize zu einer Depolarisation (=
Verminderung oder Aufhebung der Spannung an der Trennschicht) und
damit zu
Schmerz
en führen können. Die nachfolgende Repolarisation (=
Wiederaufbau der Spannung an der Trennschicht) erfordert von der
Zelle eine hohe energetische Leistung, die dem ohnehin geschwächten
Metabolismus (= Stoffwechselvorgänge) zusätzlich
abverlangt wird. Mit jeder De- und nachfolgenden Repolarisation erschöpfen sich
zunehmend die energetischen Reserven und das Membranpotential sinkt weiter ab,
wodurch die Anfälligkeit auf depolarisierende (= Verminderung
oder Aufhebung der Spannung an der Trennschicht bewirkende) Reize
weiter zunimmt; damit tritt ein Circulus vitiosus (=
Teufelskreis) ein.
Mit Nervenblockaden wird die Schmerzreizleitung unterbrochen, d.h., die Depolarisation (= Verminderung oder Aufhebung der Spannung an
der Trennschicht) verhindert, damit erübrigt sich die
energieverzehrende Repolarisation (= Wiederaufbau der Spannung
an der Trennschicht). Durch die gleichzeitige Blockade der
sympathischen (= das unwillkürliche Nervensystem betreffende)
Faseranteile (Sympathikolyse) wird die Durchblutung und damit die Nutrition (=
Ernährung der Zelle) sehr deutlich verbessert, so daß sich der Metabolismus
(=
Stoffwechsel) mindestens für die Dauer der Blockade erholen kann.
In der Regel reicht eine einmalige Nervenblockade jedoch nicht aus, so
daß, je nach
Ausmaß der mutmaßlichen metabolischen (= den Stoffwechsel
betreffende) Störung, weitere Blockaden erforderlich sind. Es
leuchtet ein, daß der optimale Zeitpunkt für die Folgeblockade der Moment ist,
in dem die vorausgegangene eben abgeklungen ist, weil sonst die Gefahr besteht,
daß der beschriebene Circulus vitiosus (= Teufelskreis) erneut
in Gang kommt.
Dies ist der Grund, warum wir bei Patienten mit einer idiopathische
n Trigeminusneuralgie die
Blockadebehandlungen mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel
konsequent zwei mal täglich (auch an Wochenenden) durchführen, was ambulant
natürlich kaum realisierbar ist.
Andererseits läßt sich mit dem beschriebenen Wirkmechanismus begründen, daß es in vielen Fällen sinnlos
ist, die therapeutischen Blockaden in größeren Zeitabständen durchzuführen,
so z.B. nur 2 mal wöchentlich als
ambulante Schmerztherapie.
Neurochirurgische Interventionsmöglichkeiten
bei Trigeminusneuralgie:
Diese sollten
bei einer idiopathische
n aber auch se
kundären Trigeminusneuralgie nur dann zum Einsatz kommen, wenn medikamentöse
Behandlungsversuche erfolglos bleiben. Nachteil der Elektrokoagulation des
Ganglion Gasseri ist die relativ hohe Rezidivquote
(= Rueckfallrate).
Eine gefürchtete Komplikation ist eine
Nervenläsion des ophthalmicus (bis hin zur Erblindung).
Durch Thermo- oder
Kryokoagulation des Ganglion Gasseri treten insgesamt deutlich weniger
Nebenwirkungen auf. Schmerzrezidive (=
wiederkehrende Schmerzen) werden
allerdings auch bei dieser Methode mit 5-20 % angegeben (Siegfried 1977).
Retroganglionäre Wurzeldurchtrennungen, Traktotomie oder Thalamotomie werden
heute kaum mehr durchgeführt (Moebius et al. 1989). Obsolet (=
veraltet) sind Exhairese (=
herausziehen) oder
Alkoholinjektionen peripherer Trigeminusäste (Diener et al. 1994).
Insgesamt gesehen hat sich in den letzten Jahren eine zunehmende Zurückhaltung
bei der Indikationsstellung zur operativen Behandlung durchgesetzt (Ausnahme: Operation
nach Janetta).
Nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen haben sich bei der idiopathische
n Trigeminusneuralgie
nicht oder nur ungenügend bewährt.
Wenn eine idiopathische Trigeminusneuralgie längerfristig besteht, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Die (echte, idiopathische) Trigeminusneuralgie wird häufig mit folgender Diagnose verwechselt:
Dieser
Begriff bezeichnet
Gesichtsschmerzen, die zwar vorwiegend im Bereich des
Trigeminus, jedoch nicht streng paroxysmal (=
anfallsartig)
wie bei der idiopathische
n Trigeminusneuralgie auftreten.
Die Schmerzregion ist in der Regel nicht mit dem Ausbreitungsgebiet des
mutmaßlich betroffenen Nervenastes identisch, nicht selten sind auch beide
Gesichtshälften betroffen. Es sind keine deutlichen Triggermechanismen (=
Auslösemechanismen) vorhanden,
weshalb auch Triggerzonen meist fehlen.
Überwiegend klagen die Patienten mit atypischen
Gesichtsschmerz en über
Dauerschmerzen
bzw. länger anhaltende Schmerzsensationen, die sich aber auch anfallsartig
verstärken können. Häufig liegen beim atypischen Gesich tsschmerz psychische
Überlagerungen vor (z.B. depressive Verstimmung, psychovegetative Labilität,
neurotische Verhaltensstörungen).
Hier gelangen Sie zu einer
ausführlichen Krankheits- und Therapiebeschreibung:
www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Aktualisiert: k
u 11.01.2006
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia,
Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armschmerz,
arterielle
Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Arthroseschmerz,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Cheiralgia paraesthetica,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronishe
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster Headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
Colon irritable (www.colon-irritable.de),
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Costen-Syndrom,
Coxalgie (www.coxalgie.de),
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de)
D
Daumensattelgelenksarthrose,
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische
Polyneuropathie
(www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de),
Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de),
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
Dysurie (link:
www.dysurie.de)
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Elephantiasis (www.elephantiasis.org),
Entzündung der Blase,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de),
chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotamin-Kopfschmerz,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn (www.fersen-sporn.de),
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Fibrositis,
Fibulaköpfchen-Syndrom,
Forestier Krankheit,
Frozen Shoulder,
Fußgeschwür,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt,
Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org),
Gelenkabnutzung,
Gelenkentzündung
(www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung),
Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com),
Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com),
Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com),
Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com),
Glossitis,
Glossodynie,
Glossopharyngeus-Neuralgie,
Golferarm (www.golfer-arm.de),
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Gonarthrose,
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Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
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(2)
H
Halsrippensyndrom,
Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de),
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes
zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
Herpes zoster (www.herpes-zoster.net)(2),
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt
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Histaminkopfschmerz,
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Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com),
Hüftgelenkentzündung,
Humane
granulozytäre Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Hunt Neuralgie
I
Idiopathische Trigeminusneuralgie,
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom (www.impingement-syndrom.de),
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Intermedius-Neuralgie,
Insult
(www.brennschmerz.de/insult),
ischämische Polyneuropathie,
Ischämischer Insult,
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Ischialgien,
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Kiefergelenksarthrose,
Kiefergelenksdysfunktion,
Kieferhöhlenentzündung,
Kiefergelenkschmerzen,
Kniearthrose,
Kniegelenksentzündung,
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Kolitis ulzerosa,
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Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de),
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Kopfschmerz vom
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Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de), Kopfschmerzen
bei Migräne,
Kostoklavikularsyndrom,
Koxarthrose (www.kox-arthrose.de),
Koxitis,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
Kubitaltunnel-Syndrom
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com),
Lymphödem,
Lymphödeme,
Lymphstauung,
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
metabolische Polyneuropathie,
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Migräne (www.migraene.co.uk)
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Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
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Myofaziale Dysfunktion
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Nasoziliarneuralgie,
Nasociliaris-Neuralgie,
Nebenhöhlenentzündung (www.nebenhoehlenentzuendung.de),
Nervenengpasssyndrom,
Nervenkrankheiten, Nervenwurzelentzündung,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Neuralgie (www.neuralgie.com),
Neuralgie des
Ganglion pterygopalatinum,
Neuralgie
des Glossopharyngeus,
Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuralgie nach
Gürtelrose, Neurodystrophie,
Neuronitis,
Neuropathie,
neuropathischer Schmerz (www.neuropathischer-schmerz.com)
O
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Ostitis pubis
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Postdiskektomiesyndrom,
Postdiskotomiesyndrom,
Postlaminektomie-Syndrom,
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Post-Lyme Syndrom (www.post-lyme-syndrom.de),
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie
(www.neuralgie-postzosterische.de),
Postzoster-Neuralgie,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom,
Quadranten-Syndrom
R
Raeder Syndrom,
Radikuläres Syndrom,
Radikuloneuritis,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit (www.raynaud-krankheit.de),
Reaktive Arthritis,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restles-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
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Retropharyngeale Tendinitis (www.kopfschmerzsyndrome.de/retropharyngeale-tendinitis),
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Rückenschmerz (www.wirbelsaeulensyndrom.de/rueckenschmerz),
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S
Sakralgie,
Sakroileitis,
Samenstrang-Neuralgie,
Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com),
Sausen im Ohr,
Schaufensterbeine,
Schaufensterkrankheit
(www.schaufensterkrankheit.org),
Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de),
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Schiefhals,
Schlaganfall (1),
Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)
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Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com),
Schiefhals,
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzstörung,
Schmerz und Depressionen,
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schultergelenkentzündung,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com),
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net),
Sehnenentzündungen,
Sehnenschmerz,
Sinusitis,
Sinusitis ethmoidalis,
Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
Sluder-Neuralgie (www.sluder-neuralgie.de),
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org),
Spermatikusneuralgie,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de),
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de),
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
(1),
Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org)
(2),
Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
Ulnartunnel-Syndrom,
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Vasospastisches Syndrom,
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
(www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia),
viscerale Schmerzsyndrome
W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
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